Lieblings-Hobby Fahrradfahren

Bei diesem grandiosen Frühlingsstart waren Sie sicherlich schon mit dem Fahrrad unterwegs und haben sich den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen. Mit dem Fahrrad kann man die Natur in Rheinland-Pfalz und im Saarland so richtig genießen und den Alltagsstress weit hinter sich lassen.

Dass auch die Rast zur verdienten Erholung wird, dafür sorgen die fahrradfreundlichen Jugendherbergen – nahezu alle ausgezeichnet mit dem Bett & Bike Siegel.

Haben Sie einen Lieblings-Radweg? Oder auch Tipps, welche Route man unbedingt einmal „beradelt“ haben sollte? Ich freue mich auf Ihr Feedback.

Ich wünsche Ihnen eine schöne, erlebnisreiche Fahrradsaison!

Ihr

Jacob Geditz

10 Kommentare zu “Lieblings-Hobby Fahrradfahren”

  1. Guten morgen, hier ein großes Lob an die JHB in Langeoog. Die Zimmer waren zwar eng, aber der ganze Rest war einfach toll. Wir hatten eine tolle Woche und das Essen war sooooo lecker. Fehlte mal was z.B. eine Schüppe für die Kinder war das kein Problem, denn wir konnten uns diese in der JHB ausleihen. Das Osterbasteln hat den Kindern spaß gemacht, viel gelesen und einfach mal nichtstun. Wir sagen Danke für eine erholsame Woche. Liebe Grüße Familie Emmerich aus Köln

    1. Liebe Familie Emmerich,

      vielen Dank für Ihr Feedback zur Jugendherberge Langeoog. Ich freue mich, dass Sie einen entspannten Aufenthalt hatten.

      Vielleicht haben Sie ja auch mal Gelegenheit in die Jugendherbergen nach Rheinland-Pfalz und Saarland zu kommen.

      Herzliche Grüße
      Jacob Geditz

  2. ihre Frage nach meiner „Lieblings“radtour.

    Nun ja, von hier – nähe der DJH’s Wolfstein und Thallichtenberg – sind 3 Tagestouren zu empfehlen

    1. Glantal bis Meisenheim,…Obermoschel, weiter hoch zum Windradpark, über den Schotterweg Richtung Hallgarten..Ebernburg, Bad Kreuznach, Bingen. Von hier bis zur DJH Festung Koblenz. (uriges Festungsgefühl, vor allem mit Kindern zu empfehlen) Langsamradfahrern, Kindern und Gebrechlichen sei ab Bingen der Leinpfad empfohlen, wer jedoch ein Schnitt größer 15km/h fährt und keine Gehirnerschütterung + kein wundes Hinterteil möchte, der sollte die Straße nehmen, auch wenn man kurz vor Koblenz schon nach einer für Fahrradfahrer erlaubten Straße suchen muss. Außer dem kurzen Anstieg bei Obermoschel alles flach.
    2. Lautertal bis K’lau (Kaiserslautern), kurzer Anstieg Richtung Hochspeyer, Abstieg bis Neustadt, quer durchs Rheintal bis Germersheim, durch die Rheinauen -egal ob links oder rechtsrheinig- bis Karlsruhe.
    Wers interessanter aber auch stressiger mag, fährt ab K’lau über Trippstadt-> Elmsteiner Tal oder St. Martin oder Annweiler ins Rheintal, viele kräftige Anstiege, aber auch herrliche Ausblicke z.B. von der Kalmit, aber unter der Woche Vorsicht vor den suizidal fahrenden Motorrädern.
    3. Glantal–> Oberalben–> Thallichtenberg (oder Baumholder) –> Nohfelden –> Otzenhausen –> Wadern —> Saarburg, schöne gemütliche DJH, nette Herbergseltern.
    Zurück über Trier und den Hunsrücksteig.
    gemütlicher ist es über den Glan-Bliesweg über Homburg und dann ab Saar wieder nordwärts als 2 Tagestour.
    Viel Spaß

    1. Sehr geehrter Herr Creutz,

      vielen Dank für die Schilderung Ihrer „Lieblings-Tour“ mit dem Rad in meinem Blog. Mit großen Interesse habe ich Ihre 3 Tages-Touren gelesen. Vielen Dank auch für die ausführliche Beschreibung, ob mit Kinder oder ohne Kinder oder mit Kondition oder ohne. Es ist immer wieder schön zu erfahren, welche Routen man mit dem Fahrrad fahren kann. Es gibt sehr viele schöne Ecken in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

      Ich wünsche Ihnen noch viele weitere tolle Fahrradstrecken und viele schöne Eindrücke.

      Herzliche Grüße
      Jacob Geditz

  3. Lieber Herr Geditz,

    zuerst herzlichen Dank für Ihre Ostermail mit den Ostergrüßen. Heute ist zwar mein 71.-zigster Geburtstag, jedoch das hindert mich nicht zu diesem hervorragendem Thema etwas zu schreiben.

    Und so denke ich an eine von meinen 164 km-Lieblings-Eintagestouren nach Rheinlandpfalz, die ich immer wieder wiederhole. Mit einfachen Augen sehen wir von meinem Heimatort den allernördlichsten Rand der Eifel, denn wir wohnen noch in NRW. Gute 10 km, dann sind die ersten Steigungen in Richtung Rureifel mit dem Rad erreicht. Doch die umfahre ich, um durch die Zuckerwüste, so nennen wir das Gebiet, was mit dem Zuckerrübenanbau beschäftigt ist, über Zülpich mit berühmten Römerthermen und NRW Landesgartenschau 2014 und Euskirchen nach Bad Münstereifel zu kommen. Ab jetzt heißt es, der Wohnstadt Heinos, klettern, Beine und Schaltung müssen arbeiten, Schleife für Schleife, durch wunderschönen Mischwald hinauf zum riesigen über 110 m im Durchmesser großen Lauschohr ins Weltall, dem Radioteleskop nach Effelsberg. Dies steht, man muss es wissen, wenn es horizontal gekippt ist, in NRW und Rheinlandpfalz. An seinem höchsten Punkt, ab da wird die kleine Straße schlechter, ist das Ländersymbol Rheinlandpfalz erreicht. Nun geht es im Sturzflug, bei nicht minder reizvoller Natur, hinab durch das herrliche Sahrbachtal an die Ahr, dem Traumrotweinflüßchen. Es folgen Altenahr mit der schönen Jugendherberge, Mayschoß und Dernau, ein jedes Weinörtchen seinen Extrabesuch wert. Mittlerweile kommen die doppelten Butterbrote und die Bananen zum Einsatz, denn der Tank ist fast leer. Ab Dernau, dem berühmten Rotweinort, ist Schluss mit Lustig, denn es geht zuerst steil aufwärts durch die Weinberge, vorbei, je nach Jahreszeit, an den dunkelroten Trauben nach Grafschaft und herrliche waldbestückte Wiesenlandschaften nach dem Ort mit dem seltsamen Namen Todenfeld. Doch der geübte merkt, man lebt noch und es ist nichts passier!. Ab jetzt wird man von der rauschenden Abfahrt durch uralten Mischwald, vorbei an einer Waldkapelle, die zum Dank aufmuntert, nach Rheinbach, dem Ort mit dem berühmten Glasmuseum empfangen. Nun ist das schlimmste überstanden und der Rückweg durch unsere bekannte Zuckerwüste über Euskirchen, Zülpich und Düren ist nur noch lang und flach, aber zu überwinden.

    So möge vielleicht der ein oder andere die gleiche Freude an der herrlichen Natur und einer Fahrt von NRW nach Rheinlandpfalz und wieder zurück nach NRW, diesmal ohne einen Herbergsaufenthalt haben. Doch der kann das ganze ohne Zweifel nur verschönern.

    Allen Freunden des Fahrradfahrens und Ihnen lieber Geditz viele Grüße

    Ihr Eckhard Siegert

  4. Lieber Herr Siegert,

    zuallererst möchte ich Ihnen herzlich zu Ihrem 71. Geburtstag gratulieren. Ich wünsche Ihnen alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit.

    Vielen Dank auch für Ihren tollen ausführlichen Bericht Ihrer Lieblings-Eintagestour. Mit Begeisterung habe ich Ihren Text gelesen, den Sie wirklich lebhaft geschrieben haben. 164 Km an einem Tag ist eine große Leistung. Aber die vielen schönen Eindrücke kann einem keiner mehr nehmen.

    Ich wünsche Ihnen noch viele weitere tolle Fahrradtouren. Bleiben Sie gesund.

    Herzliche Grüße
    Jacob Geditz

  5. Hallo Herr Geditz,sie Bitten um ein Feedback über schöne Radwege.Da wir bisher sehr viele Radtouren in Deutschland unternommen haben,da blei-
    ben viele gute Erinnerungen.Besonders möchte wir die Schlei empfehlen.Wer die Natur mit seinen vielen Facetten liebt,Wasser sowieso,mit schönen Touren an die Geltinger Bucht oder die andere Richtung bis Damp,Fischerdorf Maasholm,der ist hier genau Richtig.Egal ob zur Rapsblüte oder schon in Richtung Herbst,wenn die Drachen an der Ostsee fliegen,man freut sich immer auf nette Gäste,die ein bischen Zeit mit bringen.Die Restaurants bieten frische Fische und in Kappeln besonders grüne Heringe an.
    Mit freundlichen Grüßen Fredi Neumann

  6. Hallo Herr Neumann,

    vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag in meinem Blog. Ich freue mich, dass ich viele Informationen über verschiedene Fahrradtouren erhalte. Es gibt so viele tolle Orte in Deutschland mit erlebnisreichen Fahrradwegen, die eine Tour unvergesslich machen.

    Vielen Dank und alles Gute für Sie.

    Herzliche Grüße
    Jacob Geditz

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