Die besonders gute Tat

Für die Meisten in unserer Gesellschaft ist Urlaub eine Selbstverständlichkeit. Oft genug gibt es aber noch Familien mit Kindern, die sich Urlaub aus finanziellen Gründen nicht leisten können.

Deshalb finde ich es eine besonders gute Tat, dass die Rotary-Clubs Homburg-Zweibrücken, Homburg-Saarpfalz, Kusel, Kaiserslautern, Kaiserslautern-Kurpfalz, Kaiserslautern-Sickingerland, St. Wendel und St. Wendel-Stadt ein Feriencamp für Kinder aus sozialschwachen Familien oder mit Migrationshintergrund in der Musikantenland-Jugendherberge auf Burg Lichtenberg durchführen.

Damit erfüllt sich für 35 Mädchen und Jungs zwischen 11 und 13 Jahren aus der Westpfalz und dem östlichen Saarland ein Traum. Zum ersten Mal in ihrem Leben fahren sie in die Ferien.

Neben dem Anliegen den Kindern ein schönes Ferienerlebnis zu bieten, möchten die Rotarier mit dem Zusammenleben in dem Camp auch das Sozialverhalten der Kinder stärken. Deshalb werden die Kinder bei ihrem Camp sozialpädagogisch betreut. Diese Sache ist wirklich lobenswert.

Auch Die Jugendherbergen führen alljährlich in Zusammenarbeit mit Familienministerin Malu Dreyer während der Sommerferien eine Aktion durch, die sozialschwachen Familien, die sich sonst keinen Urlaub leisten können, einen einwöchigen kostenlosen Urlaub in der Jugendherberge ermöglicht. Eine Aktion, die in diesem Jahr schon zum siebten Mal durchgeführt wird und die uns besonders am Herzen liegt.

2 Kommentare zu “Die besonders gute Tat”

  1. Ein erneuter Versuch:
    Ich freue mich über Ihren Neuigkeitenbrief, habe aber Interesse an den JH in g a n z Deutschland, nicht nur in Rh.-Pf. und Saarland! Mehrfach habe ich auf verschiedenen Wegen, auch per Post nach Detmold, versucht, über a l l e deutschen JH informiert zu werden: NUSCHT!

    Bitte, bitte! Es grüßt

    Gert Köster

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