Wunderbar, wanderbar!

Liebe Wanderfreunde, liebe große und kleine Jugendherbergsgäste,

Natur erleben, spannende Gegenden erkunden, unberührte Plätze entdecken – was gibt es Schöneres als diese Erlebnisse zu erwandern?

Idealer Ausgangspunkt für solche erlebnisreichen Wanderungen sind die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland – sie sind herrlich naturnah gelegen und befinden sich in den attraktivsten Wanderregionen unseres Landes. Hier dürfen Kinder auf ihrem Weg Tiere und Pflanzen entdecken, mit der Familie Burgen besichtigen, nah am Wasser picknicken und Wanderer jeden Alters können pure Wanderfreude genießen.

Darüber hinaus überzeugen die Familien- und Jugendgästehäuser mit tollem Service, bester Qualität und zeitgemäßem Komfort. Nicht umsonst hat der Deutsche Wanderverband all unseren Häusern das Zertifikat „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ verliehen.

Wählen Sie doch gleich Ihre Lieblingsroute aus und freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit in Ihrer Jugendherberge. Über Ihr Feedback und Ihre Anregungen freue ich mich sehr! (Bitte hier eintragen).

Ich wünsche Ihnen eine herrliche und „wunderbar-wanderbare“ Zeit mit vielen schönen Herbstfreuden.

Mit herzlichen Grüßen

Jacob Geditz

13 Kommentare zu “Wunderbar, wanderbar!”

  1. Am langen Wochenende fuhr ich mit dem Rad die nahe und dann den rhein abwärts zum deutschen Eck. Der empfang in den JH Odar Oberstein und Burg Stahleck in Bachrach war sehr freundlich, der Service professionell. Besonders gut gefiel mir, dass man auf Burg Stahleck sich am Frühstücksbüffett die Trinkflasche für die tour füllen durfte. Bei hochsommerlichen Temperaturen von 25 Grad sehr angenehm. Anbei ein paar Impressionen der Tour. https://picasaweb.google.com/gorillagela/Nahe2011?authuser=0&feat=directlink

  2. Lieber Herr Geditz,
    meine absolute Lieblings-Jugendherberge ist in Gerolstein,deshalb wandere ich auch am liebsten auf dem Eifelsteig.
    Gruss Gabi Kessler
    P.S
    Ich werde jeden Monat ein Wochenende in der Eifelsteig-Jugendherberge verbringen,weil mir diese Atmosphäre außerordentlich gut gefällt.
    Außerdem habe ich mich schon für den Oster.-und Sommerurlaub 2012 angemeldet.

    1. Liebe Frau Kessler,

      es freut mich sehr, dass Sie ein Fan der Eifelsteig-Jugendherberge in Gerolstein sind und zudem begeisterter Wanderer am Eifelsteig.

      Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude bei Ihren Aufenthalten und schöne Wandererlebnisse.

      Herzliche Grüße
      Jacob Geditz

  3. Hallo Herr Geditz,
    die neu eröffnete Jugendherberge Bad Bergzabern hat uns von der Atmosphäre und der Qualität als Familiengruppe total begeistert. Bei den Kleinen kam die Spielecke beim Bistro sehr gut an. Unser Wandertipp für Familien mit kleinen Kindern ist der Waldgeisterweg und der geschichtsträchtige Westwallweg in Oberotterbach.

    1. Hallo Herr Kullmann,

      vielen Dank für Ihr sehr schönes Feedback über den Aufenthalt Ihrer Familiengruppe in der Südpfalz-Jugendherberge Bad Bergzabern. Schön, dass die neu gestaltete Jugendherberge bei Ihnen, der Gruppe und vor allen Dingen bei den Kindern so gut angekommen ist.

      Danke auch für Ihren Wandertipp für Familien.

      Ich wünsche Ihnen eine schöne Herbstzeit.

      Herzliche Grüße
      Jacob Geditz

  4. Hallo Herr Geditz,

    leider war ich noch in keiner der Jugendherbergen, obwohl ich sehr viel wandere. Der Grund ist folgender: als Wanderer nehme ich natuerlich meinen Hund mit, und der ist leider nicht willkommen. Schade.

    Liebe Gruesse

  5. Sehr geehrter Herr Holzhauser,

    gerade das Thema Hunde ist sehr polarisierend. Verständlicherweise möchten Hundebesitzer gerne ihre Hunde mitnehmen, aber die vielen nicht Hundebesitzer, vor allem die zunehmenden Allergiker, sind strikt dagegen.

    Leider ist es uns nicht immer möglich, alle Gäste zufriedenzustellen, so sehr wir auch versuchen auf alle Wünsche einzugehen.

    Wir hoffen dennoch, dass Sie in Zukunft mal unsere Jugendherbergen besuchen werden.

    Herzliche Grüße
    Jacob Geditz

  6. Hallo Herr Getitz, hier ein Kommentar in einer anderen Sache.
    Wir sind seit 15 Jahren mindestens 2x im Jahr in einer JHB in Rheinlandpfalz und Saarland. 1x Im Jahr seit 5 Jahren mit der Großfamilie.
    Bisher hatten wir nur gute Erfahrungen gemacht, aber einige kleine Verwunderungen waren jetzt am Wochenende 2 auf 3.10 in Homburg.
    Wir waren schon zur Mittagszeit mit 14 Personen im Bistro und haben gegessen. Flammkuchen, Gulaschsuppen und Currywurst u.s.w.
    Abendessen wurde auch dort eingenommen, soweit alles ok.
    Als wir jedoch darum baten, ob wir zu den 14 bestellten Kaffee auch unseren Geburtstagskuchen im Bistro essen durften, wurden wir nach draußen verwiesen. Eine Kanne für den Kaffee konnten wir auch nicht bekommen. Nach Kuchentellern und Messer zu fragen, haben wir uns dann gar nicht mehr getraut. Wir aßen dann mit 14 Personen unseren Kuchen von Untertellern oder Servietten, im Freien. Für eine Flasche Cola für den Junior zahlten wir 5.60€. Das der Automat nicht geht haben unsere Kinder mehrmals reklamiert: “ Er könne nicht geöffnet werden “ was aber am Abend möglich war, nachdem ein Erwachsener darum gebeten hatte.
    Am Aben d wurden noch jede Menge Getränke und Cocktails getrunken. Wir hatten trotzdem viel Spaß, aber dass kein Geburtstagskuchen im Bistro gegessen werden darf, hat uns sehr verwundert.

    Wir werden trotzdem noch gerne die JHB besuchen, weil wir viele schöne Erinnerungen haben, aber man sollte viellleicht diese kleinliche Regelung überdenken.

    Eine treue JHB Besucherin mit Groß-Familien.
    Petra Walther aus Mannheim 022-60689403

    1. Ich esse auch immer in Gaststätten meinen selbstgebackenen Kuchen und trinke meinen Kaffee aus der Thermoskanne und wundere mich warum ich dann immer dumm angemacht werde?

    2. Und auch diese Familie wird einen Gutschein erhalten, als Entschuldigung für das schlechte Verhalten des Personals.
      Vlt. sollten sie mal die AGB´s lesen, bevor sie auf die Herbergen losgelassen werden, der Verzehr von mitgebrachten Speisen und Getränken ist untersagt, wie in allen Gaststätten und Hotel.

    3. Guten Tag Frau Walther,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihren Erfahrungen in der Jugendherberge Homburg.

      Von unseren Gästen mitgebrachte Speisen sind für uns immer ein wenig problematisch, da wir in der Gemeinschaftsverpflegung für unsere Lebensmittel vieles nachweisen müssen, damit alle hygienischen Standards eingehalten werden. Das können wir bei mitgebrachten Lebensmitteln nicht. Dennoch wäre es schön gewesen, wenn man Sie daraufhin gewiesen hätte und Sie dann bei Ihrer Geburtstagsfeier unterstützt hätte, damit Sie einen schönen Aufenthalt haben. Dasselbe gilt auch für die Sache mit dem Automaten. Das nächste Mal wird es sicher besser gemacht.

      Es tut mir leid, dass Ihr Aufenthalt nicht ganz rund gelaufen ist und ich bin mir sicher, dass Sie beim nächsten Mal wieder super Jugendherbergserlebnisse haben werden.

      Herzliche Grüße
      Jacob Geditz

    4. Liebe Frau Walther, wir selber, sehr gerne Jugenherbergen besuchende Hoteliers, haben zweimal in unserem Hause Familienfreizeiten durchgeführt, Kuchen und Gebäck zugelassen, Kaffee soviel der Gast wollte, mit 4 € berechnet, hier einen Kommentar erhalten: Ihr seid aber ganz schön teuer! und anschleißend eine Woche später Besuch vom Gesundheitsamt bekommen. Bei dieser Familienfreizeit ist bei drei Personen eine Lebensmittelvergiftung diagnostiziert worden. Natürlich waren wir bösen Hoteliers mit unserem, plötzlich, miserablen Essen schuldig (Während des Aufenthaltes hat es immer ganz „hervorragend“ geschmeckt). Zu unserem großen Glück wurde bei uns keine hygienischen Mängel festgestellt. Was aber festgestellt wurde, war, dass just die drei Personen, die sich vergiftet hatten, übrigen Kuchen mit nach Hause genommen haben und diesen, nach ca. 3 Stunden Fahrt, bei 25°c Aussentemeratur, am nächsten Tag dort verpeist haben. Dies konnte zum großen Glück nachgewiesen werden. Liebe Frau Walther, jetzt stellen Sie sich einmal vor, dies passiert bei einer Jugenherberge! Als Geschäftsführer einer solchen können sie sich glatt an den nächsten Baum hängen. Im übrigen haben wir als selbständige Betriebinhaber uns die Freiheit herausgenommen, keine Familienfreizeiten mehr anzunehmen und das ist gut so. In diesem Sinne, hoffe ich ein wenig auf Verständis von Ihrer Seite und wünsche Ihnen bei Ihrem nächsten Aufenthalt viel Spass. Mit freundlichen Grüßen oder wie es bei den Jugendherbergen heißt Mit herzlichen Grüßen Ihr Stefan Pfister.

  7. Also mal ganz ehrlich liebe Petra , bei uns in der Schweiz, kann man für so ein Verhalten verklagt werden. Welcher Gastronom macht bei solchen Umsatzeinbrüchen denn gerne mit?
    Demnächst werde ich auch mit meinem Mc Donalds Futter zum nächsten Italiener stampfen, und auch davon ausgehen, dass mir eine Flasche Wein auf den Tisch gestellt wird.

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